Den richtigen Check-in finden: So startest du Meetings mit Wirkung

Ein gut gewählter Check-in kann den Unterschied machen: zwischen einem zähen Einstieg und einem echten gemeinsamen Ankommen im Meeting. Doch wie findest du das...
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Mehr Fokus mit dem Fragenspeicher

In vielen Meetings oder Workshops kommen vor oder während des Meetings Fragen auf. Häufig reagiert man als Moderator oder Vortragender mit der Antwort - "Da komme ich später darauf zurück". Und schon hat man eine erste Chance vertan das Vertrauen der Teilnehmer zu erhöhen. Ein Fragenspeicher kann hier ganz einfach Abhilfe schaffen. Wie du ihn nutzt, erfährst du in diesem Artikel. Was ist ein Fragenspeicher Ein Fragenspeicher ist ein Moderationsmittel zum Dokumentieren offener Fragen, Einwände, neuer Themen und Ideen deiner Teilnehmer. Es ist eine Wertschätzung gegenüber den Fragestellungen, da ihre Frage oder ihr Thema nun für alle sichtbar dokumentiert wurde. Zusätzlich kannst du damit einfache Störungen oder Nebendiskussionen unterbinden, da diese benannt und aufgeschrieben werden. Somit können sich alle Teilnehmer wieder auf die wesentliche Diskussion konzentrieren. In der Regel kannst du ein leeres Flipchart oder ein Whiteboard als Fragenspeicher nutzen. Überschreibe es mit "Fragenspeicher" oder "Themenspeicher" und erkläre den Teilnehmern, dass hier alle Punkte dokumentiert werden, auf die zum späteren Zeitpunkt eingegangen werden soll. Wichtig: Als Moderator solltest du zu Beginn des Meetings oder des Workshops erklären, welche Punkte alles im Fragenspeicher dokumentiert werden Zusätzlich solltest du auch Mitteilen, zu welchem Zeitpunkt auf die dokumentierten Fragen eingegangen wird. Spätestens am Ende des Meetings oder Workshops sollte der Fragenspeicher durchgegangen werden. Entweder wurden Fragen bereits beantwortet, können direkt jetzt beantwortet werden oder werden von den Teilnehmern zur Klärung mitgenommen. Zweck des Fragenspeichers Der Fragenspeicher erfüllt mehrere Zwecke: er sammelt Fragen auf, welche zum Beispiel vor oder während eines Meetings oder einer Besprechung autreten er nimmt Ideen oder Themen auf, die während Diskussionen...

Kleingruppenarbeit in Meetings und Workshops effizient nutzen

Die Moderation einer Diskussion in einer großen Gruppe kann anstrengend und herausfordernd sein - oft führt sie auch zu keinen greifbaren Ergebnissen. Mit der Kleingruppenarbeit hast du als Moderator eine Methodik an der Hand, welche dir hilft, diese Probleme zu umgehen. Dadurch kannst du Meetings und Workshops mit vielen Teilnehmern effizient gestalten und für alle Teilnehmer sinnvolle Ergebnisse liefern. Wie das ganze funktioniert und was du alles bei der Kleingruppenarbeit beachten solltest, erfährst du in diesem Artikel. Was ist Kleingruppenarbeit In Meetings und Workshops bezieht sich die Kleingruppenarbeit in der Regel auf die Aufteilung der Teilnehmer in kleinere Gruppen, um effektiver zusammenzuarbeiten, Ideen auszutauschen oder bestimmte Aufgaben zu erledigen. Dieser Ansatz wird oft verwendet, um die Interaktivität zu fördern, die Beteiligung der Teilnehmer zu steigern und verschiedene Perspektiven zu integrieren. Gerade in großen Teilnehmergruppen können Diskussionen lange Zeit in Anspruch nehmen. Häufig werden nicht alle Teilnehmer gehört oder Teilnehmer halten sich explizit zurück, da sie nicht das Gefühl haben, Einfluss zu haben. Eine gut durchdachte Aufteilung in Kleingruppen kann dir als Moderator helfen, gute Ergebnisse zu erzielen. Vorteile der Kleingruppenarbeit Folgende Vorteile kannst du als Moderator für dich herausziehen, wenn du die Kleingruppenarbeit richtig und gezielt einsetzt. Interaktion und Engagement: Kleingruppen ermöglichen eine höhere Interaktion zwischen den Teilnehmern. Dies fördert das Engagement und trägt dazu bei, dass alle Gruppenmitglieder aktiv am Diskussionsprozess teilnehmen. Vielfältige Perspektiven: In Kleingruppen können verschiedene Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen besser zur Geltung kommen. Dies kann zu kreativen Lösungsansätzen und umfassenderen Diskussionen führen. Effektive Kommunikation: In kleineren Gruppen ist die Kommunikation oft effektiver und direkter....

Die Kartenabfrage als universelles Moderationsmittel

Die Kartenabfrage wird - in verschiedenster Formen und Varianz- schon seit Jahrzehnten in Meetings oder Workshops benutzt. Sie ist eines der unterschätztesten und wahrscheinlich wertvollsten Moderationsmittel, welche dir als Moderator an die Hand gegeben werden. Warum? Weil sie universell und flexibel für viele Moderationstechniken verwendet werden kann. In Präsenzmeetings bietet sie zusätzlich noch eine tolle Haptik. Was du sonst noch alles damit anstellen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Was ist die Kartenabfrage? Die Kartenabfrage in Meetings ist eine effektive Methode, um den aktuellen Standpunkt, die Meinungen und die Stimmung der Teilnehmer zu einem bestimmten Thema zu erfassen. Dabei werden Karten oder kleine Post-Its verwendet, auf denen die Teilnehmer ihre Ansichten schriftlich festhalten. Diese können beispielsweise in Form von farbigen Karten mit verschiedenen Bedeutungen oder einfachen Notizzetteln sein. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, anonym oder mit eigenem Namen seine Gedanken niederzuschreiben. Anschließend werden die Karten gesammelt und gemeinsam ausgewertet. Das ermöglicht es, einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Perspektiven im Raum zu bekommen, ohne dass einzelne Stimmen untergehen. Die Methode fördert die aktive Beteiligung aller Teilnehmer und schafft eine offene Kommunikationskultur, da auch schüchterne oder zurückhaltende Personen ihre Ansichten einbringen können, ohne sich vor der Gruppe zu äußern. Kartenabfragen sind besonders nützlich in größeren Gruppen oder bei sensiblen Themen, bei denen es wichtig ist, eine breite Palette an Standpunkten zu berücksichtigen. Durch die strukturierte Auswertung der gesammelten Informationen können Meetings effizienter gestaltet und fundierte Entscheidungen getroffen werden. Wie unterscheidet sich die Kartenabfrage von einer herkömmlichen Diskussion? Die Kartenabfrage unterscheidet sich von einer herkömmlichen Diskussion...

Teamwerte mittels Werteworkshop definieren und erarbeiten

Teamwerte sind das Herzstück einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Sie bilden die Grundlage für die gemeinsamen Überzeugungen, Verhaltensweisen und Ziele eines Teams. Diese Werte definieren, was einem Team wichtig ist und leiten das tägliche Handeln aller Mitglieder. Durch ihre klare Definition entsteht eine gemeinsame Kultur, die Vertrauen, Respekt und Effektivität fördert. Hier erfährst Du, wie Du mittels eines Werteworkshops Teamwerten ermittelts und definierst. Damit stärkst du Langfristig die Leistungsfähigkeit und das Zusammengehörigkeitsgefühl Deines Teams. Wozu einen Werteworkshop für Dein Team gestalten? https://youtu.be/HbqOf0uUdUQ Ein Werteworkshop trägt dazu bei, eine gemeinsame Wertebasis im Team zu schaffen, die die Zusammenarbeit, das Engagement und den Erfolg des Teams fördert. Ein Werteworkshop ist aus mehreren Gründen entscheidend für ein Team: Klärung der Teamkultur: Ein Werteworkshop schafft Klarheit über die gemeinsamen Werte und Prinzipien, die die Grundlage für die Teamkultur bilden. Stärkung der Zusammenarbeit: Indem Teammitglieder gemeinsam über Werte diskutieren und entscheiden, wird das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Teamdynamik gestärkt. Konfliktvermeidung und -lösung: Definierte Werte bieten eine klare Richtlinie für das Verhalten im Team, was Konflikte reduzieren und deren Lösung erleichtern kann. Zielorientierung: Gemeinsame Werte geben dem Team eine klare Ausrichtung und helfen dabei, gemeinsame Ziele zu setzen und zu erreichen. Verbesserung der Kommunikation: Klar definierte Werte fördern eine offene und ehrliche Kommunikation im Team, was Missverständnisse reduziert. Motivation und Engagement: Teams, die gemeinsame Werte haben, sind oft motivierter und engagierter, da sie sich mit den Zielen und der Kultur des Teams identifizieren. Rekrutierung und Onboarding: Werte dienen als Filterkriterium bei der Auswahl neuer Teammitglieder und erleichtern diesen den Einstieg. Stärkung der Organisationsidentität: Ein klar definiertes Wertesystem kann die Identität...

Teammeetings effizient gestalten

Teammeetings rangieren auf der Beliebtheitsskala eines Teams in der Regel zwischen notwendigem Übel und unnötiger Zeitverschwendung. Dabei muss das gar nicht der Fall sein. Mit ein paar einfachen Regeln und Schritten kannst du ein Teammeeting gestalten, welches produktiv, effizient und beliebt ist. Im Verlauf des Artikels erfährst du, was du alles dafür machen kannst. https://youtu.be/VoKCrcHi9l4 Was ist ein Teammeeting? Ein Teammeeting ist eine regelmäßig stattfindende Besprechung, welche vom ganzen Team wahrgenommen wird. In der Regel ist es 30 bis 60 Minuten lang und wird wöchentlich durchgeführt. Es kann mehreren Zwecken dienen Besprechung von Arbeitsthemen und Teamaufgaben Vorstellung von Projekten oder Projektständen Abgleich von Meilensteinen oder Zeitplänen Durchsprache von Kundenthemen Austausch zu aktuellen Themen in der Firma Organisation von Teamthemen Das Teammeeting sollte dabei eine feste Agenda besitzen, welche durch das Meeting führt und diesem eine Struktur verleiht. Andere Namen für das Teammeeting sind Jour Fixe, Teambesprechung oder Team Weekly. Welches Ziel hat dein Teammeeting Ein Teammeeting sollte eine gewisse Zielstellung erfüllen. Fragt euch als Team, was ihr mit dem Meeting erreichen wollt. Damit gebt ihr der Besprechung einen Sinn, was auch das Commitment und die Teilnehmerquote positiv beeinflusst. Ziele eines Teammeetings können sein: Wir wollen unsere Arbeitsstände regelmäßig synchronisieren Wir haben immer einen aktuellen Überblick über den Status aller Projekte Wir werden über aktuelle Vorgänge und Organisatorische Maßnahmen des Unternehmens / der Abteilung / des Bereichs informiert Wir wollen unser Wissen im Team austauschen Das Teammeeting kann mehrere Ziele haben. Die Ziele sollten dann in die Agenda überführt werden. Dabei legt die Reihenfolge der Agendapunkte gleichzeitig die Priorität der Ziele fest. Was passiert, wenn ihr kein Ziel habt? Dann kommt es häufig zu folgenden Situationen: am...

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